Dieser Rheinkultursamstag war so oder so schlecht geplant.
Ein hin und her zwischen Fahrgemeinschaften, bis es dann am Freitag zu einer kompletten Neuregelung und einer für mich dann doch spontanen Fahrt zum Festival kommt.
Nach erfrischend kurzer Autobahnfahrt und einer guten 3/4 Stunde Fahrt durch die Stadt Bonn sind wir dann also doch angekommen, mussten 2 Liter Eistee weg werfen und uns dem Scheinkapitalismus zum Opfer geben.
Am Ende des Abends wird Olli Schulz es jedoch mit den Worten “Für Umsonst muss es reichen” auf den Punkt bringen.
Jedenfalls schaffen wir es rechtzeitig uns erstmal auf den noch entspannten Tanzberg zu begeben, dort ein Getränk und gute Musik zu genießen und anschließend langsam aber sicher auf die besten Plätze fürs Montrealkonzert zu zu steuern.
Was soll ich sagen? Momentan läuft hier eine Montreal CD, jedoch wird sie den Platz der Scheibe des Monats nicht einnehmen können.
Nun treffen wir noch ein paar Leute mit denen wir gerechnet hatten und auch jemanden, den wir nicht kennen, der uns jedoch direkt in ihr Herz schließt. 2/3 von uns tun das nicht und sind froh, als dieser Kontakt wieder abbricht. Nun ist es auch schon Zeit für Virginia Jetzt!, welche Ihre zwei bekannten Songs am Anfang verbraten. Zeit für uns noch mal etwas rumzutinglen.
Schließlich ergattern wir wiedermal die besten Plätze des Abends, beim Olli Schulz Konzert, welches uns begeistert. “Für Umsonst” hat es auf jeden Fall gereicht, und wir schwelgen sogar in der Überlegung uns eine 3 Euro CD Hülle zu kaufen, um unsere Rohlinge hinein zu packen. Naja bei mir wirds dann eher ne neue Vinyl werden.

3 Tänzerinnen machen an dem Abend von sich reden. 2 Davon sind unten im Bild zu erkennen und sind mir auf den Sack gegangen.
Schließlich laufen wir auf unserem Weg zum Auto noch an den nicht überzeugenenden No Use för A Näme vorbei und freuen uns, das Auto wieder zu finden.


